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In der Praxis werden Abdrücke von Ober- und Unterkiefer genommen und zu mir geschickt. Ich erstelle Analysemodelle aus Gips für eine Besprechung mit Patient/ in und Praxis. Bei der Besprechung im Labor werden digitale Photos der alten Zahnsituation erstellt und am Bildschirm mit den Patienten besprochen. Hier können alle Wünsche genannt werden und evtl. schon durch ein Computerimaging beurteilt werden . Nachdem ich alle nötigen Informationen habe, erstelle ich auf den Gipsmodellen die besprochene Lösung in Wachs, so das Patient und Behandler einen ersten Eindruck gewinnen, ob ich die Wünsche richtig verstanden habe und um evtl. Korrekturen vornehmen zu können. Falls alles zur Zufriedenheit aussieht finden wir einen Weg, das Geplante in den Mund zu übertragen:

Meistens sind Schalenprovisorien der Lösungsweg. Diese Provisorien liegen bereits beim Präparationstermin der Praxis vor, so das der Patient bereits nach der Behandlung das geplante Endergebnis im Mund beurteilen kann. Diese Kurzzeitkronen oder Brücken ermöglichen bis zu einem halben Jahr begleitende Behandlungen (z.B. Zahnfleisch, PAR, Extraktionen o.ä.) sie bieten aber auch die Möglichkeit weitergehende Korrekturwünsche vorzunehmen, d.h. das Provisorium solange zu verändern bis alle sagen: „So soll es werden.“ Erst dann wird die endgültige Versorgung nach diesen Vorgaben gefertigt.